Eine transgenerationale, inklusive und kostenfreie Theaterreihe in Spandau zum Thema Konflikt als politische Dimension des Zusammenlebens.
Verhandelt werden Konflikte um Mobbing, Macht, Zugehörigkeit, Ausgrenzung und das Spannungsfeld zwischen individuellem Bedürfnis und Gemeinwohl. Durch klare Bilder, Musik, Rhythmus und physisches Spiel entstehen vielschichtige Situationen, die unterschiedliche Perspektiven sichtbar machen. Die Inszenierungen sind so gestaltet, dass sie für Kinder unmittelbar erfahrbar sind und zugleich Erwachsenen eine vertiefte politische Lesart eröffnen.Ergänzend dazu gibt es Termine mit partizipativem Theater in Anlehnung an das Forumtheater. Zentrale Konfliktszenen werden erneut aufgegriffen, und das Publikum – Kinder wie Erwachsene – ist eingeladen, einzugreifen, Alternativen vorzuschlagen oder selbst Rollen zu übernehmen. In einem geschützten, niedrigschwelligen Rahmen können gewaltfreie Handlungsoptionen ausprobiert und neue Lösungswege erprobt werden. Die Beteiligung ist freiwillig und auch nonverbal möglich.
Bald alle Termine…
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