Das Gefühle-Labyrinth: Eine musikalische Reise durch die Welt der Emotionen

In diesem Ferienprojekt begaben wir uns gemeinsam mit Kindern der Löwenzahn-Grundschule und der Eduard-Mörike-Grundschule aus Berlin-Neukölln auf eine spannende Entdeckungsreise durch die Welt der Gefühle. Mit einem riesigen, selbstgemalten Labyrinth auf dem Schulhof als Ausgangspunkt stellten wir uns Fragen wie: Wie begegnen wir im Alltag unseren Gefühlen? Wie fühlen sich Angst, Wut, Neid oder Enttäuschung an – und wie können wir mit diesen Emotionen umgehen? Denn Gefühle können wie ein Labyrinth sein: Manchmal verirren wir uns darin, und oft wissen wir nicht, was uns hinter der nächsten Ecke erwartet. Und was ist mit dem großen Wirrwarr, der „Gefühle-Strudel“, in der Mitte?!

Zum Glück haben uns die inspirierenden „Mutmach-Lieder“ der Berliner Kindermusikerin Monkey und Ich auf dem ganzen Weg begleitet. Mit Freude und Energie haben wir unsere Musikkräfte durch spannende Rhythmus-, Ton- und Tempo-Übungen. aufgebaut. Dabei entdeckten wir, wie Musik uns helfen kann, Gefühle besser zu verstehen und zu verarbeiten – und wie man dabei eine Menge Spaß haben kann! Zum Beispiel beim Beats-Bauen mit der Loop-Station, beim Rappen, Singen und Musizieren auf der Gitarre. Gemeinsam haben wir unsere Stimmen trainiert, viel getanzt und gesungen, und viele neue Lieder gelernt. Schließlich haben wir alles in einem mobilen Aufnahmestudio aufgenommen und als fertiges „musikalisches Hörspiel“ einem begeisterten Publikum präsentiert.

Dieses Projekt hat gezeigt: Musik kann ein Schlüssel sein, um durch das Labyrinth der Gefühle zu navigieren – und gemeinsam macht diese Reise am meisten Spaß!

Hier geht’s zum Ergebnis:

 

Das Projekt wurde gefördert durch

Die Gute-Nachrichtenshow! Eine Sendung voller Glück von Kindern für Kinder

Im Herbst 2025 haben wir ein tolles neues Medienprojekt verwirklicht: Zwei Gruppen von Hortkindern der Rütli-Grundschule in Berlin-Neukölln haben unter Anleitung einer Videografin und einer Theaterpädagogin ihre eigene Nachrichtensendung für Kinder produziert.

Denn wir wissen: Auch Grundschulkinder bekommen über Medien häufig mit, wie schlecht es um die Welt steht. Die Tagesschau, Zeitungen und (soziale) Medien sind voller bedrückender Nachrichten, die nicht nur das Weltbild der Kinder prägen, sondern auch ihr eigenes Gefühl von Handlungsfähigkeit beeinflussen. Deshalb haben wir uns in diesem Projekt intensiv mit der Mediennutzung der Kinder auseinandergesetzt und sie dazu ermutigt, selbst als Medienproduzent_innen aktiv zu werden.

Zu Beginn stand natürlich die Frage, was eine „Nachricht“ eigentlich ausmacht. Was unterscheidet sie von einer Meinung? Was sind Fake News – und warum sind sie Bad News? Wie stellt man gute Fragen, um herauszufinden, was in der Welt passiert ist? Und wie überprüft man, ob etwas wirklich wahr ist?

Nach der Einführungs- und Kennenlernphase zogen wir gemeinsam mit den Kindern wie rasende Reporter_innen durch den Neuköllner Reuterkiez und suchten dort nach guten Nachrichten. Die Kinder interviewten eigenständig Anwohner_innen und erschlossen sich ihren Kiez dabei auf neue Weise. Außerdem recherchierten sie im Umfeld des Horts und der Schule, machten eigene Video- und Audioaufnahmen und sprachen ihre Beiträge später in einem mitgebrachten Studio vor selbst gebastelten Fernsehern ein. Zuvor wurden die wichtigsten Nachrichten gemeinsam ausgewählt sowie Präsentation und Aussprache geübt.

   

Die Kinder entschieden dabei stets selbst, welche Botschaften und Nachrichten ihnen wichtig waren und in die Sendung aufgenommen wurden. Am Ende des Projekts erhielten sie eine kurze, spielerische und kindgerechte Einführung in verschiedene Aspekte der Audio- und Videogestaltung, etwa in den Schnitt und den Einsatz von Effekten.

       

Bei einer feierlichen Abschlusspräsentation präsentierten die Kinder ihre Arbeit und das tolle Ergebnis einem großen Publikum aus Kommiliton_innen, Freund_innen und Familie. Wir sind sehr stolz auf die Kinder und die entstandene Sendung.

       

Da das entstandene Video nicht anonym ist, kann sie auf dieser Seite leider nicht hochgeladen werden.

Das Projekt wurde unterstützt von:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Mein Traumraum: Kunst mit Klang und Film

Im Kunstprojekt „Mein Traumraum“ gestalteten Hortkinder der Löwenzahngrundschule in Berlin-Neukölln individuelle „Traumräume“ für selbst entworfene Holzfiguren.

Ausgehend von den Fragen „Wie sieht der Traumraum deiner Figur aus?“ und „Was kann man an diesem Ort alles erleben?“ entwickelten die Kinder in Schuhkartons fantasievolle Miniaturwelten, die ihre Lebensrealitäten und Vorstellungskraft widerspiegeln. So entstanden unter anderem ein Unterwasserzimmer mit Aquarium, Quallenlampe und Wasserfall, ein „Wunschraum“ mit Wunschbaum, an dem man sich alles wünschen kann, ein Diskozimmer mit DJ-Anlage und Lichteffekten, ein Fußballraum mit einem „Fußballkaninchen“ sowie ein Wolkenzimmer, in dem man zwischen vielen Wolken tiefe Entspannung findet.

Im Projekt kamen verschiedene künstlerische Materialien und Methoden zum Einsatz, die die Kinder unter Anleitung von drei Kunstpädagoginnen erproben konnten. Verwendet wurden unter anderem Knete, Holz, Moos, Papier und Stoff sowie recycelte Materialien wie Plastikverpackungen, Klopapierrollen und Verpackungsfolien. Ergänzend erschufen die Kinder kleine Figuren aus Knete oder Papier – die Freunde und Mitbewohner ihrer Holzfiguren, also die weiteren Lebewesen, die an ihren Traumorten leben.

                       

 

Ergänzend fertigten die Kunstpädagoginnen zu den eindrucksvollen Kunstwerken gemeinsam mit den Kindern Tonaufnahmen an, in denen die Kinder ihre Traumorte beschreiben. So hatten die Kinder die Möglichkeit, oft zum ersten Mal, in ein Mikrofon zu sprechen und ihre eigene Stimme zu hören.Dazu haben wir mit Tablets und Kameras Filmaufnahmen und Fotos erstellt. Aus diesem Material haben wir schließlich ein Film entwickelt, der die Traumhäuser der Kinder lebendig werden lässt.

 

   

 

In einer feierlichen Abschlussrunde präsentierten die Kinder ihre Traumorte schließlich in einer Ausstellung vor Eltern, Freundinnen und Kommilitoninnen. Gemeinsam wurde anschließend der entstandene Film angeschaut.

Es war eine große Freude zu erleben, mit wie viel Begeisterung, Fantasie und Sorgfalt die Kinder ihre Traumräume gestaltet haben.

Hier geht es zum Film:

Gefördert von:

 

Musik für Alle

Im Herbst 2025 haben zwei Musikpädagoginnen aus unserem Verein das Projekt „Das Gefühlelabyrinth“ an einer weiteren Schule durchgeführt: der Elbe-Grundschule in Berlin-Neukölln.

Gemeinsam mit den Kindern reisten wir in das Gefühlelabyrinth und erforschten die Welt der Emotionen. Welche Gefühle kannten die Kinder bereits? Wie fühlen sie sich im Körper an, und wie kann man ihnen beim Musizieren begegnen? Und wie erkennt man eigentlich die Gefühle, die sich in Liedern verstecken?

Lieder wie der „Gefühlerap“ und „Heute läuft alles schief“ der Berliner Musikerin Emma Grünfeld halfen uns dabei, eine Vielzahl von Emotionen zu identifizieren und Werkzeuge kennenzulernen, um mit ihnen umzugehen. Durch stärkende Botschaften, inspirierende Texte und lustige Power-Posen lernten die Kinder, auf ihre eigene Stärke zu vertrauen.

In einem Loopstation-Workshop konnten sie außerdem erleben, wie aus einzelnen Klängen coole Klangkunstwerke und sogar ganze Lieder entstehen. Ein inspirierender Ausflug ins FEZ, bei dem wir eine Musiktheatervorstellung hautnah miterlebten, rundete das Projekt ab. Die Kinder hatten sichtbar große Freude daran.

Hier sind die Ergebnisse des Projekts:

Gefühlerap

Heute läuft alles schief!

Gefördert von:

   

Wir sind Glücklich, einfach so! Liederschreibworkshops mit Hortkindern

Was braucht man eigentlich, um ein richtig gutes Lied zu schreiben?
Im Rahmen des Projekts „Das Gefühle-Labyrinth“ im Sommer und Herbst 2025 haben zwei Musikpädagoginnen und Musikerinnen (darunter Emma Greenfield/“Monkey und Ich“) mehrere Songwriting-Workshops mit Hortkindern der Löwenzahn-Grundschule und der Eduard-Mörike-Grundschule in Berlin-Neukölln durchgeführt. Gemeinsam haben die Kinder ausprobiert, wie man eigene Ideen in Liedtexte verwandelt, wie ein Song aufgebaut sein kann, wie Wiederholungen wirken und wie man eingängige Melodien findet.

So sind zwei Lieder entstanden, die komplett von den Kindern selbst bestimmt wurden:
Eines dreht sich um das Thema „Freundschaft“, das andere um „Glücklich sein“; Themen, die nah an ihrem Alltag und ihren Erfahrungen liegen.

Denn was macht eigentlich eine gute Freunschaft aus? Und was heißt es eigentlich, glücklich zu sein? In welchen Situationen erfahren die Kinder dieses Gefühl?

Hier geht es zu den Liedern:

Das Lied zum Thema Freundschaft:

Das Lied zum Thema Glück:

 

Wir sind sehr stolz auf die Kinder, die dabei waren, und natürlich auf die tollen Ergebnisse!

 

 

 

Das Gefühlelabyrinth: der Freundschaftsbaum

Im Rahmen des Projekts „Das Gefühlelabyrinth“ im Sommer 2025 haben zwei Musikerinnen und Pädagoginnen gemeinsam mit einer Hortgruppe die bunte Welt der Gefühle erkundet.

Beim gemeinsamen Singen, Musizieren, Tanzen und Zuhören haben wir gelernt, wichtige Aspekte unseres Gefühlslebens zu benennen, Emotionen wahrzunehmen – und offen über sie zu sprechen.

Dabei wurde eines ganz besonders deutlich: die Bedeutung von Freundschaft!

Wir haben entdeckt, wie entscheidend Beziehungen und Freundschaften für unser Wohlbefinden sind. Genau zu diesem Thema haben die Kinder ein tolles Lied aufgenommen, einen Freundschaftsbaum gebastelt – und dazu ein eigenes Musikvideo gedreht.

Die Blätter des Freundschaftsbaums zeigen, was man alles Schönes mit Freund*innen unternehmen kann. Der Stamm steht symbolisch für das, was gute Freundschaften trägt und stärkt: Vertrauen, Respekt und gemeinsame Erlebnisse.

Hier geht’s zum Video:

 

 

Gefördert von:

 

Gemeinsam Digital! Eine Audio-Schnitzeljagd für die Helene-Nathan-Kinderbibliothek in Berlin Neukölln

Im Herbst 2024 und Winter 2025 wurde die Helene-Nathan-Bibliothek zum Abenteuerort: Die Kreativpädagogin und Hörspielproduzentin Tessa Huging machte sich gemeinsam mit mehreren Hort-Gruppen der Rütli-Schule in Berlin-Neukölln auf Entdeckungstour durch die Räume der Bibliothek. Gemeinsam mit den Kindern entwickelte sie eine fantasievolle Audio-Schnitzeljagd und eine spannende Hörgeschichte für die Kinderbibliothek. Das Ziel? Den jungen Teilnehmenden spielerisch die digitalen Möglichkeiten der Bibliothek näherzubringen, ihre Lust aufs Lesen zu wecken – und ganz nebenbei ihre Medienkompetenz zu stärken.

Zu Beginn des Ferienprojekts in den Herbstferien 2024 lernten sich die Kinder und die Fachkraft zunächst gegenseitig kennen. Sie sprachen über ihre Lesegewohnheiten, tauschten sich über Lieblingsmedien aus und erzählten sich gegenseitig Geschichten. Anschließend erhielten die Gruppen eine Führung durch die Kinderbibliothek. Dabei entdeckten die Kinder, wo spannende Medien wie Computerspiele, Tiptoi-Stifte, Hausaufgaben-Boxen und Comics zu finden sind und wie das Ausleihen funktioniert.

Auch begegneten sie dem großen Drachen, der neben dem Lesehäuschen in der Kinderecke wohnt. Doch was macht eigentlich ein Drache in der Bibliothek? Die Neugier der Kinder war geweckt – und schnell war klar: Die Audio-Schnitzeljagd würde sich (natürlich!) um den Drachen und seine Abenteuer drehen.

So begann die kreative Arbeit an der Schnitzeljagd. Gemeinsam entwickelten die Kinder eine Hintergrundgeschichte für den Drachen, nahmen nach ein paar Stimmproben ihre Erzählung in dem von der Fachkraft mitgebrachten mobilen Aufnahmestudio auf. Danach ging es an die Aufgaben und Stationen: Die Kinder überlegten sich spannende Rätsel in der Bibliothek, um dem Drachen zu helfen – „damit er sich nicht mehr so alleine fühlt.“

Zum Abschluss wurden Geräusche, Klänge und sogar Musik mit Ukulele und Kalimba aufgenommen und eingefügt. Dabei erhielten die Kinder einen ersten Einblick in die Tonbearbeitung und den Schnitt mit einer Audio-Software. Schließlich konnte die Schnitzeljagd ausprobiert und einem begeisterten Publikum präsentiert werden.

 

Das Projekt wurde im Jahr 2025 fortgesetzt. In weiteren spannenden Workshops konnten neue Kinder die in den Herbstferien entstandene Audio-Schnitzeljagd ausprobieren und weiterhin die digitalen Medien der Helene-Nathan-Bibliothek entdecken. Auch diesmal ließ die Geschichte vom Drachen ihrer Fantasie freien Lauf – die Kinder wollten die Erzählung unbedingt fortsetzen. So entstand die weiterführende Audiogeschichte: Der kleine Drache auf dem Mars“.

Die entstandene Audio-Schnitzeljagd sowie die Fortsetzung sind hier zu hören – probiert sie am Besten direkt vor Ort in der Bibliothek aus!

Der kleine Drache in der Bibliothek: Hintergrundgeschichte

Hintergrundinformationen zu den Aufgaben der Schnitzeljagd

Aufgabe 1: Das kleine Wir

Aufgabe 2: Drachenfutter

Aufgabe 3: Musik!

Aufgabe 4: Sprachen lernen

Ende Teil 1

Weiterführende Hörgeschichte:

 

Mit Unterstützung von:

 

Mein Traumgarten! Ein interaktives Mitmach-Hörspiel von Kindern für Kinder in der Berliner Stadtnatur

In diesem Projekt ging es darum, den Schüler*innen den „geheimen“ Silent Rixdorf Garten mitten in Neukölln als besonderen Ort in der Stadt näherzubringen – als freien Raum zum Entdecken, Nachdenken und Kreativsein. Sie haben den Garten erkundet, genau hingeschaut, zugehört, die Hühner gefüttert, und ihre Eindrücke in eine eigene Hörgeschichte verwandelt.
Entstanden ist eine von den Kindern entwickelten Hörgeschichte über das Leben im Garten: über Tiere, Pflanzen, Menschen – und über die Gefahr, dass dieser grüne Ort einem Bauprojekt zum Opfer fällt. Schuld daran ist in der Geschichte ein reicher Bösewicht namens James Emilanto, der den Garten zu einem Luxushotel zu verwandeln möchte. Doch ob ihm das wirklich gelingt, die Tiere aus dem Garten zu vertreiben?

Hier ist die erste Geschichte…sogar verfilmt!

Im zweiten Teil des Projekts hat eine neue Hortgruppe die Geschichte weiterentwickelt. Die Kinder haben dabei gleich drei verschiedene Enden erfunden und aufgenommen. Was passiert mit dem Garten – und mit James Emilanto? Wird er sein Leben ändern, oder bleibt er böse?

Ende 1:

Ende 2:

Ende 3:

 

Außerdem haben die Kinder kleine spannende Aufgaben erfunden, die man im Garten lösen kann.

Hier kann man mitmachen:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Gefördert durch:

Das Gefühle-Labyrinth: Eine musikalische Reise durch die Welt der Emotionen

In diesem Ferienprojekt begaben wir uns gemeinsam mit Kindern der Löwenzahn-Grundschule und der Eduard-Mörike-Grundschule aus Berlin-Neukölln auf eine spannende Entdeckungsreise durch die Welt der Gefühle. Mit einem riesigen, selbstgemalten Labyrinth auf dem Schulhof als Ausgangspunkt stellten wir uns Fragen wie: Wie begegnen wir im Alltag unseren Gefühlen? Wie fühlen sich Angst, Wut, Neid oder Enttäuschung an – und wie können wir mit diesen Emotionen umgehen?

       

Denn Gefühle können wie ein Labyrinth sein: Manchmal verirren wir uns darin, und oft wissen wir nicht, was uns hinter der nächsten Ecke erwartet. Und was ist mit dem großen Wirrwarr, der „Gefühle-Strudel“, in der Mitte?!

Zum Glück haben uns die inspirierenden „Mutmach-Lieder“ der Berliner Kindermusikerin Monkey und Ich auf dem ganzen Weg begleitet. Mit Freude und Energie erweiterten wir unsere Musikkräfte durch spannende Rhythmus-, Ton- und Tempo-Übungen. Dabei entdeckten wir, wie Musik uns helfen kann, Gefühle besser zu verstehen und zu verarbeiten – und wie man dabei eine Menge Spaß haben kann! Zum Beispiel beim Beats-Bauen mit der Loop-Station, beim Rappen, Singen, oder beim Musizieren auf der Gitarre. Gemeinsam haben wir unsere Stimmen trainiert, viele neue Lieder gelernt, und uns letztendlich gegenseitig interviewt, wie echte Radio-Moderator_Innen. Schließlich wurde alles in einem mobilen Aufnahmestudio aufgenommen und als fertiges „musikalisches Hörspiel“ einem begeisterten Publikum präsentiert.

     

Dieses Projekt hat gezeigt: Musik kann ein Schlüssel sein, um durch das Labyrinth der Gefühle zu navigieren – und gemeinsam macht diese Reise am meisten Spaß!

Hier geht’s zum Ergebnis:

Das Projekt wurde gefördert durch:

   

PROJEKT: DEINE TRAUMSCHULE! Eine Audiotour

DEINE TRAUMSCHULE! Eine Audiotour

Welche Herausforderungen gibt es, um sich in der Schule wohl zu fühlen? Welche Räumlichkeiten sind spannend, und warum? Was fehlt? Was würdest du gerne in deiner Schule anders gestalten? Das Hauptziel des Projekts wird vorgestellt: eine fantasievolle Audio-Traumreise durch eine imaginären Schule aufzunehmen. Dabei ist die Hilfe der Kinder aus der Peter Petersen Schule in Berlin Neukölln gefragt…

Die Tour kann beginnen:

 

Interviews mit den Kindern:

 

 

 

Gefördert von: