Kulturprojekte

DEINE TRAUMSCHULE! Eine Audiotour

Toll!

Der Verein Kulturgut Kiez organisiert 4 Familientheaterveranstaltungen in  4 Familienzentren und Einrichtungen in Berlin Neukölln. Ziel ist es, benachteiligten Kindern ein kostenloses kulturelles Angebot zu machen. Das Team möchte ein interaktives Theaterstück zeigen, das die Kindern und die Familien fördern und verzaubern.  Das Stück erzählt von Elmar, der anders als alle Elefanten ist. Er ist bunt kariert. Es wird aber gezeigt, dass obwohl die anderen Elefanten alle gleich aussehen, in ihrem Innersten jeder auf seine eigene Art besonders ist. Und das werden sie dank Elmar entdecken.  Themen wie Einzigartigkeit, Toleranz, Respekt, Vielfalt werden den Kindern übermitteln.

 

Gefördert durch: Kreuzberger Kinderstiftung

Ich bin ich!

Ein interaktives Projekt bei dem zwei Schauspielerinnen und Theaterpädagoginnen gemeinsam mit Kitakindern auf der Bühne die Geschichte von Elmar, der karierte Elefant, spielen. Die Kinder entdecken die Perspektive des Elefants, der so bunt aussieht, seine Eigenschaften, seine Ängste, seine Träume und entdecken auch, dass alle Elefanten ihn lieben, genau weil er so ist, wie er ist. Die Kinder werden spielerisch verstehen, dass die Einzigartigkeit von Elmar sehr wertvoll ist.

Dann erforschen  die Kinder durch Spiele und Kostüme ihre eigene Einzigartigkeit.  Zum Beispiel: jedes Kind teilt ein Merkmal über sich selbst, das die anderen Kinder erraten müssen, oder sitzen die Kinder in einem Kreis und nacheinander sagen, was sie mit dem vorherigen Kind gemeinsam haben und was sie unterscheidet. Das Spiel soll den Kindern helfen, über Gemeinsamkeiten und Unterschiede nachzudenken und zu erkennen, dass jeder Mensch einzigartig ist.  Durch Theaterspiele und mit dem gemeinsamen Lesen von Kinderbüchern („Ich bin anders als du – ich bin wie du“, „Ein klein wenig anders“, „Theo liebt es bunt“, „Elmar“) konnten die Kinder ihr Verständnis für Unterschiede und Gemeinsamkeiten stärken. Das Projekt will mit Kreativität und Spaß den Kindern beizubringen, dass die Vielfalt unserer Gesellschaft eine Stärke ist. Das Projekt sensibilisiert spielerisch den Umgang mit anderen Menschen, und zeigt den Kindern den Wert der Offenheit für das Kennenlernen neuer Menschen ohne vorschnell Rückschlüsse zu ziehen. Elmar ist nicht nur besonders, weil er viele Farben hat und nicht nur grau ist, sondern weil sein verspieltes und schelmisches Wesen ihn einzigartig macht. Das Projekt möchte die Vielfalt gestalten, den demokratischen Diskurs stärken, in dem die Kinder mit Individualität und Einzigartigkeit spielerisch umgehen. Das ermutigt freundlich zueinander zu sein, Unterschiede anzunehmen und sich selbst zu akzeptieren.

6 Kita in Charlottenburg Nord, 7 Mitmacht Aufführungen, 140 beteiligte Kinder!

 

                   

     

                     

       

Gefördert durch: Partnerschaft für Demokratie Charlottenburger Norden

Stop-Motion in der Kita

Die Kinder aus der Kita „Piccoli artisti“ lernen in der gemeinsamen Entwicklung eines Trickfilms künstlerisch und phantasievoll mit Musik, Videokunst und Theater zu experimentieren.

Gefördert von dem Bezirksamt Mitte von BerlinAmt für Weiterbildung und Kultur

 

Aliens in Neukölln

Die Kinder aus der Peter Peterson Grundschule gehen auf Abenteuer durch den Kiez und erfinden eine Geschichte, die dann als Stoff für eine Audio-Schnitzeljagd dient.

Am 26.9. präsentierten einige der Kinder, die die Hörgeschichte erstellt hatten, das Ergebnis des Projektes. Die Audioschnitzeljagt ist das Resultat des Weges, der die Kinder von der gewohnten Alltagswelt zu den von ihnen imaginierten Wirklichkeiten geführt hat. Viele andere Kinder des Horts waren anwesend. Einige Eltern machten auch  mit. Die Erwachsenen, die teilgenommen haben, waren eingeladen, den Kiez durch die Perspektiven der Kinder neu zu entdecken. Die Kinder, die an dem Projekt teilgenommen hatten, waren vom Endergebnis positiv überrascht und sehr stolz darauf, dass sie andere Kinder aus dem Hort mit einbezogen haben. Auch die Eltern und das Schulteam zeigten sich mit dem Ergebnis des Projekts sehr zufrieden. In den Straßen von Neukölln und an den Fenstern der Schule und des Horts finden sich Plakate des Projekts mit QR-Code, um die auditive Schatzsuche frei zu gestalten.
Die Audio-Schnitzeljagd hat natürlich den Eltern und den Kindern Freude und Spaß gegeben!

 

 

 

 

 

 

 

Lust, es auszuprobieren?

Dann los! Der Treffpunkt ist: Thomasstr. 69 (Berlin Neukölln). Du brauchst nur einen Kopfhörer und ein Handy mit Internetanschluss. Scanne den QR-Code und starte das Abenteuer!

oder öffne diesen Link : https://on.soundcloud.com/5AhD3

Gefördert durch:

Theater für alle

Der Verein Kulturgut Kiez organisierte 4 Familiennachmittage mit einer Theatervorstellung und einem anschließenden Themenworkshop für die Familien in Berlin Altglienicke.

Das Projekt in Bildern:

     

      

          

 

 

 

 

Ziel war es, benachteiligten Familien ein kostenloses kulturelles Angebot zu machen. Das Projekt möchte einen Raum für Begegnung und Austausch und Momente der Freude und Spaß für Familien mit Kindern (1,5 bis 8 J.) schaffen. Das Projekt will einen Beitrag leisten zur Bildung von Vielfalt, Respekt, Chancengleichheit.

DIE TERMINE:

30. 8. um 16 Uhr im Cabuwazi Altglienicke (Venusstraße 90, 12524 Berlin )

19. 9. um 16 Uhr im Familienzentrum von JAO (Ortolfstr. 164 Berrlin 12524)

21. 9. um 16 Uhr im Cabuwazi Altglienicke (Venusstraße 90, 12524 Berlin )

4. 10. um 16 Uhr im Kiezladen WAMA (Ortolfstr. 206 b 12524 Berlin)

Gefördert von:

Alle ins Theater

                                                                   

Der Verein Kulturgut Kiez organisiert dank der Förderung der Partnerschaft für Demokratie Spandau

10 Familientheaterveranstaltungen in Spandau in Zusammenarbeit mit drei Familienzentren.

DAS PROJEKT IN ZAHLEN:

10 Termine

4 unterschiedliche Theaterstücke

3 Familienzentren in Spandau

400 Erwachsene

500 Kinder

40 Nationalitäten

Das Ergebnisse…

EIN TOLLES BUNTES VIELFÄLTIGES PROJEKT!

Danke an allen, die mitgemacht haben und mit uns gelacht und gespielt haben!

Ein Paar Eindrücke des Projektes!

Die Aufführungen:

 

 

 

     

Die Workshops:

   

            

     

        

             

„Niedrigschwellige Angebote wie ein Theater oder ein interkultureller Brunch sind „Türöffner“ um
anderssprachige Familien unverbindlich einzuladen und eine erste Begegnung mit
unserem Haus herzustellen. Die Familien fühlen sich mehr willkommen und nicht
benachteiligt, denn das Theater ohne Worte ist für alle gleich gut zu verstehen. Besonders die selbstproduzierten Geräusche und die musikalische Untermalung machen das Spiel lebendig und ziehen die Kinder in ihren Bann. Werden sie dann noch ins Stück eingebunden, sind sie plötzlich ein Teil der Geschichte – gemeinsam mit ALLEN anderen Kindern.
Wir sind von Zenobia begeistert! Es ist genau die Art von Spiel, die wir hier bei uns
brauchen und schätzen, um ALLE Familien willkommen zu heißen und alle
gleichermaßen teilhaben zu lassen.“
Juliane Heerlein (Koordinatorin)

Ziel ist es, benachteiligten Familien ein kostenloses kulturelles Angebot zu machen. Das Projekt möchte einen Raum für Begegnung und Austausch und Momente der Freude und Spaß für Familien mit Kindern (1,5 bis 8 J.) schaffen.

Gefördert durch:  Partnerschaft für Demokratie Spandau

https://www.berlin.de/ba-spandau/politik-und-verwaltung/artikel.667015.php

 

It´s not just a walk

„It´s not just a Walk“ : ein Audiowalk von kreativen Kindern für mutige Kinder. Der Weg zum Erfolg ist beständig mit Prüfungen, Rätseln und Verwandlungen gepflastert. Seid ihr bereit?

Die Kinder der Theodor Storm Grundschule (Berlin – Neukölln) werden angeleitet von zwei Pädagoginnen bei der Entwicklung eines Audiowalks. Es werden mit den Kindern Aufgaben oder Rätsel an verschiedenen Orten über eine Geschichte miteinander verbinden, damit der Audiowalk so mit einer Schnitzeljagd verbunden wird.

Link zur Audiogeschichte: https://on.soundcloud.com/sofjK

 

Gefördert wird es von der  Jugend- und Familienstiftung des Landes Berlin.

Aktuelle Neuigkeiten bei der Jugend- und Familienstiftung des Landes Berlin (jfsb.de)

Guter Anfang, schlechtes Ende

Eine gruselig-grausame Geschichte in vier Episoden

Liebe Freunde, aller guten Dinge sind doch nicht drei, sondern vier!

Unsere Show „Guter Anfang, schlechtes Ende“ geht in die vierte Runde: Wir freuen uns, Euch das kleine Stück diesmal in einer anderen interessanten Location anzubieten: Expedition Metropolis!

Showtermin: Freitag 9. Dezember 2022 20:00 Uhr

Ort: Expedition Metropolis e.V.
Ohlauer Strasse 41
10999 Berlin

Eintrittsgeld: 10 Euro/ermässigt 6 Euro

Buchungswunsch bitte per Mail an: gioconte[at]web.de

Bitte die Rahmenbedingungen des Ortsinhabers beachten: https://expedition-metropolis.de/spielplan

Wir schreiben das Jahr 1920. Johanna, eine Frau aus der Provinz, reist nach Berlin auf der Suche nach Glück. Zuerst scheint alles gut zu laufen, sie findet eine Liebschaft und eine Arbeit, aber dann wendet sich das Blatt.

Johanna verliert ihren Job und es beginnt für sie eine Durststrecke: Sie kämpft, wie viele andere auch in dieser Zeit, ums Überleben. Eine neue Männerbekanntschaft gibt ihr wieder Hoffnung und sie denkt, dies sei das Ende der Pechsträhne und der Anfang eines besseren Lebens. Aber alles entwickelt sich anders…

In den 20er Jahren erregte der Kriminalfall des Sexualmörders Carl Großmann großes Aufsehen.  Inspiriert davon zeigen wir aus der Perspektive der Johanna vier Episoden aus Ihrem Leben, das so gut anfing und doch sehr schlecht endete.

Darsteller: Giovanna Conte und Udo Wiegand
Regie: Elisabetta Dal Dosso
Konzept und Text: Elisabetta Dal Dosso und Giovanna Conte
Bühnenbild: Peter Stebel Licht: Paolo Grazzi

Ein Dorf rettet – 2022

Der Verein „Kulturgut Kiez“ möchte mit der Mitmach-Performance „Ein Dorf rettet“ Kindern zwischen sechs und zwölf Jahren die Möglichkeit anbieten, sich mit den Themen Antisemitismus und Solidarität mit Verfolgten künstlerisch und interaktiv auseinanderzusetzen. Ein Mädchen ist die Protagonistin und Heldin eines von einer wahren Geschichte inspirierten Märchens, das von Mut, Angst, Ungerechtigkeit und Solidarität erzählt. Eine große Geschichte für kleine Zuschauer, die zeigt, wie in einer gefährlichen Situation jeder und jede Einzelne eine wichtige Rolle spielen kann. Das Mädchen hilft zusammen mit seinen Eltern einigen jüdischen Familien dabei, sich in einem Keller zu verstecken. In der Inszenierung dieser Geschichte bekommen einige Kinder die Möglichkeit, diese Familien zu spielen. Und andere Kinder werden die andere Leute aus dem Dorf sein. Und wie werden diese anderen Dorfbewohner*Innen in dieser dramatischen Situation agieren? Wie sie sich in Bezug auf die versteckten Familien verhalten, das werden die Kinder selbst auf der Bühne als aktiv Teilnehmende entscheiden.

Das Projekt wird in vielen Schulen Berlin stattfinden und wird von dem Jugend- Demokratiefonds gefördert.

     

 

Wichtige Links:

Startseite – STARK gemacht! (stark-gemacht.de)